Aktuelle Texte: Corona-Geschichten

Kurzgeschichten aus der Zeit seit Mitte März 2020 bis heute, anfangs Jahr 2021.

Die Ausnahmesituation als Folge der Corona-Pandemie prägt jetzt seit nahezu einem Jahr unser aller Leben. In dieser Zeit sind ein paar Geschichten aus dem Alltag gewachsen. Keine spektakulären Stories, doch unter der Oberfläche ist das Aussergewöhnliche ganz nah und drängt sich immer wieder in die Normalität hinein: die Bedrohung, der Schrecken, das Alter, die Einsamkeit, das Leiden. Aber auch die Lebenslust, die Freude, der Freiheitsdrang, die Erleichterung, die innere Nähe.

Plötzlich gehöre ich zu einer Risikogruppe, die der Alten, und im Wartezimmer der unaufschiebbaren Behandlungen sitzen wir weit, viel weiter auseinander.

Kurzgeschichte:
“Sie sind ja noch jung”

 

Die Schliessung der Gartencenter und wie meine überwinterte Geranie zu ihrem Lockdown-Namen kam.

Kurzgeschichte:
“Meine Lockdown-Geranie”

 

Das Tessin wird zum Hochrisikogebiet, die Coiffeurgeschäfte sind geschlossen und Mutter ist dort allein mit immer grauerem Haaransatz.

Kurzgeschichte:
“Das Hütchen meiner Mutter”

 

Weglaufen an die frische Luft. Zu zweit im Freien unterwegs – Momente ohne Masken.

Kurzgeschichte:
“Ausschweifen und einkaufen”